Tipps für Eilat, Israel

Inhalt:
Allgemeines

Klima

weitere Hinweise

Essen / Verpflegung / Einkaufen

Photomaterial

Tauchen

die Wracks

Grundsätzliches zum Security Check

die Fragen des Security Checks

ein ganz privater Tipp

Hinweise zum DOLPHIN REEF


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Allgemeines:

Treffpunkt am Flughafen: ca. 3 h VOR angegebener Abflugzeit wegen des Security-Checks bei israelischen Airlines!

der Flug geht oft Samstags mit ICS (= Israeli Charter Services), in der Regel mit ARKIA Airlines bzw.: ISRAIR
über TEL AVIV (umsteigen im internationalen Flughafen Ben Gurion ) nach EILAT!

Wochentags können wir mit mit der regulären israelischen Fluglinie EL AL fliegen (da diese am Shabbat Flugverbot hat!).

Obacht bei Billig-Angeboten: diese haben den Verbindungsflug i.d.R. nicht über Ben Gurion,
sondern über den Domestic Airport Sde Dov im Norden von TLV.
Plant daher zusätzlich Zeit für Transfers und weitere Security Checks ein!
Wenn ihr noch mehr Pech habt, landet euer Billig-Flieger auch nicht direkt in ETH,
sondern 30 km weg in der Wüste, im Militärflughafen Uvda!

Vor ab zum Security Check:
Tauchermesser, Werkzeuge etc.: NICHT ins Handgepäck! auch keine CO2 Patronen (für Jackets) mitnehmen bzw. NICO Signal.

Keinen Film in die Kamera einlegen: vor dem Durchleuchtungstest müßt ihr die Kamera öffnen, ebenso irgendwelche Blitzlampen oder UW-Scheinwerfer! Ab- und zu dürft ihr auch den Tauchcomputer einschalten (und natürlich erklären, was das denn ist ...)

Taucherlampen: entladen, Schalter gesichert und getrennt vom Brenner/Birne ins Handgepäck.
Freigepäck: 20 kg, 1 Stück Handgepäck

Amtssprache: Hebräisch, mit Englisch kommt Ihr meistens durch (obwohl viele Leute auch Deutsch verstehen!
Doch dazu weiter unten noch einige Bemerkungen)

Währung: 1 NIS = 1 New Israeli SHEQEL (= ca. 15 - 35 EURO Cents) = 100 AGOROT

Umtausch: US $ und EURO könnt Ihr im Hotel tauschen.
Weiterhin gibt es mobile sowie stationäre, offizielle Geldwechsler, vor allem in der Hotel Lagune und
im grossen Einkaufszentrum Kenion Mul Ha Jam
Im Zentrum gibt es Geldautomaten, die auch mit der EC Karte funktionieren (bester Kurs!).

Kreditkarten: die gängigen

Telephonieren: ist billiger, wenn Ihr euch Telephonkarten kauft (beim Serviceprovider BEZEQ). Kartentelephone sind weit verbreitet.
Der Empfang mit Handys über den Serviceprovider "ORANGE" ist recht gut

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Klima:

Sonnenschutz (Tropenfaktor), Sonnenbrille/Hut nicht vergessen

meistens weht ein trockener Wüstenwind, ihr merkt dann nichts von eurer Dehydrierung. ALSO: viel trinken: 4 - 6 Liter täglich! Typisches Symptom für Dehydrierung sind Kopfschmerzen und Übelkeit. Haltet euch auch deshalb während den ersten Tagen mit dem Genuß von Alkohol etwas zurück

das Rote Meer bei Eilat ist etwas salzhaltiger als z.B. das Mittelmeer! Deshalb unmittelbar nach dem Tauchen: Ohren gut auswaschen!
(z.B.: Otobacid N bei Problemen) Vielleicht braucht ihr auch ein halbes Kilo mehr Blei wie sonst ...

aktuelle Temperaturen die Wetterseite der Jerusalem Post.
Im Wasser: ca. 20 Grad, Sommer - Herbst 2 -> 4 Grad mehr
Tipp: wer etwas kälteempfindlich ist: mit einem 7 mm halbtrockenen Long John liegt ihr nicht daneben

Kleidung: wie gesagt: Sonnenbrille / Hut nicht vergessen. Ansonsten: leger! Israelis kommen auch in T-Shirts, kurzen Hosen und Sandalen zum Abend-Buffet! Insbesondere liebt der Israeli sein Handy, d.h.: normalerweise wird ungeniert waehrend des Essens telephoniert, Nichtraucherzonen gibt es keine.

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weitere Hinweise

Freitag abends: üblicherweise Rauchverbot in öffentlichen Restaurants wegen des Shabbats (Freitag nachmittag bis Samstag nachmittag).

Security check: erschreckt nicht über die Fragerei: dies dient nur zu unserer eigenen Sicherheit! Wenn ihr freundlich bleibt, erleichtert ihr den Leuten ihre Arbeit ...(siehe unten)

bei teuren Teilen:
Video- od. UW Kamera, CD Player, müßt Ihr manchmal bei der Einreisepaßkontrolle ein Zollformular ausfüllen. Seriennummern bereithalten.

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Essen / Verpflegung / Einkaufen: Frühstücksbuffet im ORCHID:
verschiedene Brotsorten, Kuchen, Hart- und Weichkäse, Frischkäse, Fische, Salate, Eier in JEDER Variation, Fruchtsäfte, Kaffee, Tee, Milch, Müsli, Obst

Abendessen: europäisch-mediterran / orientalisch.
viele Salate, Nudeln, Kalb-, Rind-, Geflügelfleisch (kein Schwein!), Fische. Nachtischbuffet mit Kuchen, Eis ...

Getränke: wie in Deutschland oder der Schweiz ist das Wasser aus dem Hahnen trinkbar und von hoher Qualität!
I.d.R. wird Trinkwasser zu jeder Mahlzeit gereicht.
Bier: die lokalen Biersorten Macabee und Goldstar werden zwar vom Pepsi- bzw. Coca Cola Konzern gebraut, schmecken aber trotzdem phantastisch. Hier gilt: Small Country, Great Beer!
Auch die Weintrinker sind bestens versorgt: im Terroir der Golan Höhen gelingen Cabernet Sauvignon und Merlot sehr gut. Zwischenzeitlich gibt es sogenannte Boutique-Weine der oberen Preisklassen: diese stehen einem Cru Bourgeois oder zwei bis drei Gläsern Gambero Rosso in nichts nach!

sonstiges: im alten Zentrum (vor dem ARKIA Gebäude, beim Busbahnhof) gibt es einen grossen Supermarkt, der relativ preiswert ist und eine recht grosse Auswahl bietet. Dieser ist oft fast rund um die Uhr geöffnet!
Schräg über die Strasse bei den Tauchbasen Aqua Sport, Manta und Coral Sea Divers befindet sich ebenfalls ein kleiner Supermarkt.



Tipp: gleich beim Aussteigen im Flughafen ETH das kostenlose Heftchen "Eilat City Guide" mitnehmen:
da gibts die aktuellen Kultur und Restaurant-Tipps!
Es gibt eine Vielzahl von Sport- und Kulturmöglichkeiten, Kinos, Konzerte, Ausflüge:
nach Jerusalem, Petra und zum Coral-Island; Kibbutz-Besuch und historische Stätten sowie ein
interaktives, multimedia Bibel-Museum und auch ein IMAX Kino.

weitere Infos über Ausflüge, sonstige Attraktionen, die Hotels sowie ein kleiner Lageplan

Seit einigen Jahren findet ein internationaler Unterwasserphoto-Wettbewerb statt: SanDisk Red Sea: World of Underwater Images.


speziell für das das ORCHID, bzw. auch ORCHIDEA genannt:

the ORCHID, South Beach, POB 994, 88108 Eilat

Tel.: 63 60 360, FAX: 63 75 323

von Deutschland aus: 00972-8-

Im Hotelzimmer gibts einen kleinen Tresor fürs Bargeld etc. Dieser ist kostenlos!
Das Hotel hat einen Süßwasserpool, ein separates Thai-Restaurant, Fitness-Club, sowie eine grosse Lobby/Bar.
Weiterhin: ca. 10 PCs mit kostenlosem Internet Zugang, kostenloser Fahrrad Verleih.
Elektrizität: Euro-Stecker, 220 V.
Mit dem TAXI: ca. 10 Minuten zum Stadtzentrum (ab ca. 30 NIS, mit dem Bus No. 15 der Firma EGGED : ca. 6 NIS, ca. alle 30 min.).
Weiterhin gibt es die Buslinie 333 die ca. 1 x pro Stunde ins Zentrum und wieder zurück fährt. Die Benutzung ist für Orchid-Gäste kostenlos!
Ums Hotel herum: Steinwüste.

Direkt gegenüber: Nature Reserve Coral Beach und der Turm des Unterwasserobservatoriums.

  • Nature Reserve, Underwater Observatory, Marine Park Eilat
    (mit Anlegestelle des Glasboden-Bootes, Museum und Aquarien). Ein Besuch ist auch für Nicht-Taucher interessant.

  • Der Sinai ist eine Steinwüste! Wenn ihr zum Strand wollt: Badeschlappen nicht vergessen (auch wegen der Korallen).
    Viele Sandstrände sind künstlich angelegt (Eintrittsgebühr!).

    zu Fuß: ca. 6 km ins Zentrum. Ist aber nachts nicht ganz ungefährlich, da die Strassenbeleuchtung ausserhalb des Zentrums recht spärlich ist (kleine Taschenlampe mitnehmen, wenn ihr nachts noch einen Strandspaziergang unternehmen wollt).
    Fahrräder können im ORCHID kostenlos ausgeliehen werden!

    Zur Grenze nach Taba sind es zu Fuss auch nur ein paar Minuten.

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    Photomaterial: Photo- und Filmmaterial ist dort unten sehr teuer, also: ausreichend mitnehmen

    Über-Nacht Entwicklung möglich bzw. 2h (Papierbilder), nicht unbedingt empfehlenswert für Dias

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    Tauchen:

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    Die WRACKS:

    1. YATOOSH: (hebr. = Moskito) ein kleines Schnellboot der Moskitoklasse, ca. 12 m lang. Es liegt in unmittelbarer Nähe vom AQUA SPORT auf ca. 27 m Tiefe (Heck). Es steht auf dem Kiel, der Bug etwas tiefer (ca. 29m), Motorraum und Steuerstand können somit gefahrlos betaucht werden. Innen und unter dem Kiel sind meistens Rotfeuer und Zackis.
    2. SATIL: ein Raketenschnellboot (ein sogenanntes FMB, Fast Missile Boat) der Klasse "Sa'ar 1/2" (260 ts, 40 kn), liegt auf ca. 21 m (Kiel) und ist ca. 45 m lang. Die Innenräume sind teils betauchbar (Raketensilos bzw. der Geschützkranz), teils aber auch vergittert. Dieses Schiff gehört zu einer Flotte, die von Israel in Frankreich Ende 1967 geordert wurde. Zur Vermeidung politischer Probleme wurden diese Boote, die nach deutschen Plänen des "Luerssen FPB/TNC 45" Entwurfes gebaut wurden, bei der Werft "Chantiers des Constructions Mechaniques" auf Kiel gelegt. Nachdem am 26. Dezember 1968 auf dem Beiruter Flughafen 13 libanesische Flugzeuge von Israel zerstört wurden (als Vergeltung auf den Anschlag in Athen auf die Boeing 707 der EL AL zwei Tage vorher) verhängte Charles de Gaulle ein Waffenembargo gegen Israel. Deshalb lag die Flotte aus 6 Einheiten in der Normandie bei Cherbourg fest. Der Mossad "entführte" die Boote in einer spektakulären Aktion: ca. 120 israelische Seeleute wurden im Rahmen der Aktion "ARCHE NOAH" nach Frankreich eingeschleust, Verpflegung und eine viertel Million Liter Treibstoff. Am 24. Dezember 1969 legten die Boote kurz nach Mitternacht ab und waren 6 Tage später in Haifa und wurden bei der I D F, Israeli Defence Forces in Dienst gestellt (Informationen und Bild aus:[115], S. 109, ff.) Anfang 1994 wurden sie ausgemustert und eines davon vor der Tauchbasis MARINA DIVERS versenkt. Vom AQUA SPORT aus ist das SATIL mit einem kleinen Fußmarsch in wenigen Minuten zu erreichen. "SATIL" ist die hebräeische Abkürzung für "sfina 't ha tilim" und bedeutet genau "Raketenboot". Manchmal wird dieser Tauchplatz auch mit dem Schiffsnamen "SOUFA" bezeichnet.

      Da der kleine Ölhafen in der Nähe liegt, ist meistens die Sicht nicht sehr gut und es sind viele Sedimente aufgewirbelt. Wer das SATIL schon einmal besucht hat (und nicht viel Luft braucht) kann zunächst vom Bug weg eine Schleife in nördliche Richtung drehen: da dort kaum Taucher unterwegs sind, findet man in moderater Tiefe (20 - 30 m) sehr viele Korallenblöcke. Nach der Wrack-Umrundung denken wir mit ca. 100 Bar an das Zurücktauchen: allerdings folgen wir nicht dem roten Pfeil zurück zu den Marina Divers (siehe Tauchplan) sondern sparen uns den Fussweg: der Rückweg zum Aqua Sport wird auf vom Heck weg auf einer Tiefe von ca. 5 - 10 m angetreten und als Sicherheitsstopp genutzt.

    3. Die Fähre im Japanese Garden (Naturschutzgebiet, Nature Reserve): liegt etwas tiefer ... J Der Japanese Garden darf nur noch vom Boot aus betaucht werden. Dies wird als eintägiger Ausflug (2 TGs vom Boot aus) von den Tauchbasen aus angeboten.
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    Grundsätzliches zum Security Check:

    Auf Grund von Terrorattacken auf israelische Bürger schützt der Staat Israel Menschen und Einrichtungen besonders. Da Flugzeuge in dieser Hinsicht Ziele darstellen und normalerweise auch viele Menschen transportieren, ist hier ein spezieller Schutz angebracht.

    Es soll verhindert werden dass Terroristen mit Waffen an Bord kommen bzw. das Touristen als ahnungslose Bombenträger missbraucht werden!

    Im Klartext: sobald ihr das Terminal betreten habt, seid ihr sozusagen unter den Argusaugen des israelischen Schutzpersonals (auch wenn es euch nicht besonders auffällt).

    Desweiteren fliegen i.d.R. bewaffnete Flugbegleiter mit: ihr seid also so sicher wie in Abrahams Schoss! (sprichwörtlich!)

    Als kleiner Tipp: ihr kommt am Besten durch, wenn ihr freundlich bleibt und höflich (und vor allem kurz!!!) die Fragen beantwortet.

    Die Fragerei, wie bereits gesagt, dient eigentlich nur zu eurer eigenen Sicherheit!

    Da die jungen Damen (und auch die Herren) vom Airline Security Check in der Regel nur Englisch, dafür Deutsch nur so gut wie ich vergleichsweise hebräeisch oder arabisch können ( ...) solltet ihr euch entweder die Antworten auf Englisch zurechtlegen oder aber eines langsamen und deutlichen Hochdeutsch befleissigen ...

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    die Fragen des Security Checks:

    Paß, Flugticket, Hotelgutschein solltet ihr parat haben; warum nach Israel?
    Warum nach Eilat, warum gerade dieses Hotel?
    Wann und wo Tickets gekauft / gebucht / wer hat wann organisiert, wie bezahlt (am besten gleich Rechnung/Quittung bereit halten).

    Ist das alles euer Gepäck, Inhalt wozu, Koffer, Taschen auch eure? Jemals ausgeliehen? Wo kommt ihr jetzt her, wie seid ihr zum Flughafen gekommen, wer hat wann gepackt, wo war das Gepäck in der Zwischenzeit?

    Habt ihr Geschenke dabei, habt ihr von Fremden irgendwelche Dinge dabei? Habt ihr Dinge dabei, die nicht vor euch verpackt wurden?

    Habt ihr Bekannte in Israel? Für Leute mit ägyptischen Visas (oder mit sonstigen Visas von arabischen / muslimischen Ländern, wie z.b. Jordanien, Malaysia, Malediven): warum wart ihr in Agypten? Habt ihr Freunde/Bekannte dort?

    Habt ihr elektronische Dinge dabei? Habt ihr Waffen dabei oder Dinge, die wie Waffen aussehen?
    Antwort: Tauchermesser!, Werkzeuge, Rasierklingen etc. ...

    Kommt Ihr als Paar, so werdet ihr üblicherweise gefragt, ob ihr verheiratet seid, zusammenlebt etc. und woher und wie lange ihr euch kennt.

    Beruf / Firma (Visitenkarte erspart euch viele Fragen).

    Taucher dürfen ihr Brevet sowie das Logbuch zeigen
    OBACHT: tragt keine TGs tiefer wie 40 m, es kann sonst zu Problemen bei der Ausreise kommen wg. Israelischem Tauchgesetz!
    Ebenfalls bei der Ausreise wird kontrolliert ob euer letzter TG mindestens 24 h zurückliegt !!!
    (Im Zweifel tragt ihr den letzten TG eben zu Hause nach!)
    Falls ihr irgendwelche "speziellen Stempel" von Wurzi/Salzkammergut o.ä. drinhabt; Tipp: nehmt dann lieber ein neues Logbuch mit !!!

    Manchmal werdet Ihr noch nach der Tauchbasis gefragt, ob ihr dort Leute bereits kennt.
    Ist euere Antwort ja, so solltet ihr ein paar Namen parat haben ...
    Bei der Ausreise dürft ihr erzählen, welche Tauchplätze (Namen, Besonderheiten) ihr betaucht habt, wieviel TGs insgesamt und was Ihr sonst noch so getrieben habt: macht ihr einen Ausflug oder nehmt einen Mietwagen, habt ihr am besten gleich die Quittungen parat!
    beliebte, neue Frage: wie lange dauert der Fussmarsch vom Hotel zur Tauchbasis? Na ja, ca. 15 min. ...

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    Noch ein ganz privater Tipp von mir:

    haltet euch mit irgendwelchen Bemerkungen / Äußerungen (zu welchen Themen auch immer...) etwas zurück,
    wenn ihr nicht 100% unter euch seid: es können euch in Israel mehr Leute verstehen als ihr euch denken könnt!

    Das hört sich jetzt vielleicht etwas hart an, aber bedenkt die historische Situation in der sich das damalige "Deutschland" und der entstehende Staat Israel damals befunden haben! Sicherlich ist Eilat (Touristenort) anders zu bewerten wie Jerusalem oder Tel Aviv (Kern-Israel) aber Ihr solltet trotzdem die Gefühle und Erinnerungen der Israelis respektieren, insbesondere dann, wenn Ihr das Glück habt, einem nationalen Feiertag beizuwohnen!

    Achtung: Feiertage fangen immer einen Tag vorher (wie in den üblichen europäischen Kalendern eingetragen), bei Sonnenuntergang an.

    Falls ihr im Geschichtsunterricht nicht geschlafen habt, habt ihr auch sicherlich Verständnis für die Reaktionen älterer Israelis, z.B. derjenigen, denen ihre Verwandten durch Nazi-Schergen umgebracht worden sind oder aber von denjenigen, die damals auswandern mussten!

    Infos zum SHOA MEMORIAL: das YAD VA SHEM Museum in Jerusalem (Yad Vashem The Holocaust Martyrs'and Heroes' Remembrance Authority)
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    Zum DOLPHIN REEF:

    (freier Auszug von dem dort ausliegenden englischen Merkblatt)

    Das DOLPHIN REEF umfaßt 10.000 qm, max. Tiefe 18 m. Die Delphine leben so wie in der freien Natur

    und wenn wir mit Ihnen tauchen oder schwimmen, wollen wir Ihren Tagesablauf nicht stören. Wir sind

    Besucher im Heim dieser Tiere und werden Ihre Wünsche & Bedürfnisse respektieren. Wenn die

    Delphine zu uns kommen, entspricht dies Ihrem freien Willen!

    Wenn Ihr im Wasser seid, beobachtet die Tiere genau und hört auf Ihre akustischen Signale.

    Wenn ein Delphin sich nähert, so tut er dies aus freiem Willen. Wenn er euch erlaubt, Ihn zu

    berühren, oder mit Ihm zu spielen, so tut dies vorsichtig. Haltet euch an die Anweisungen der Tauchlehrer!

    Wenn Ihr Kontakt zu Delphinen habt, dann:

    (Delphine sind Warmblüter mit einer Haut wie Ihr sie habt!)

    Wichtig für Photographen: benutzt keine Blitzlichter! (Delphine haben sehr helligkeitsempfindliche

    Augen, ein einzelner Blitz kann die Tiere verjagen, sie werden sich dann für den ganzen Tauchgang

    von euch fernhalten.

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